Diese Homepage wurde im Dez. 2007 eingerichtet und wird seither immer wieder ergänzt und bereichert. Hier soll informiert werden nicht nur über Funde und Fakten von mir als ehrenamtlich Beauftragten der Denkmalpflege sondern auch über Aktionen und Aktivitäten in und um den spätkeltischen Heidengraben.

Aktuell: 22.10.2016:

Wegen eines Trauerfalls wurden die beiden hier angekündigten Veranstaltungen abgesagt:





Diesen Drehmühlstein-Nachbau, basierend auf dem Fund vom Heidengraben, und andere in Aktion sah man am Samstag den 25. Juni 2016 im Keltenmuseum Hochdorf. Näheres dazu unter Veranstaltungen


Am 27. Januar 2016 haben wir beim großen Neujahrsempfang in Grabenstetten in der Falkensteinhalle mit markanten Amphoren-Funden, Plakaten und digitaler Fotoshow Reklame gemacht auch für die unten stehende Kelten-Ausstellung


Und seit Okt. 2015 gab es viel vom Heidengraben zu sehen im Keltenmuseum Hochdorf...
nun ist diese Ausstellung bis 30.Oktober 2016 im Keltenmuseum Heuneburg zu sehen, siehe Flyer unter Veranstaltungen



Darin ist zum Beispiel erstmalig zu sehen der ehemalige rostige Schatz, der durch die Restauration erst die Handwerkskunst eines keltischen Schmiedes deutlich werden lässt


Foto vom Ausstellungsaufbau im Keltenmuseum Hochdorf, hier meine (ge)wichtigsten Entdeckungen vom Heidengraben- ein ganzer und ein halber Drehmühlstein



Das farbigste was aus der keltischen Vergangenheit geblieben ist,                ist bunter aufwendig hergestellter Glasschmuck

Nicht nur - aber auch wegen der Funde und Aktivitäten am Heidengraben, hat eine Urkunde und eine tolle keltische Replike, die goldene Schale des Keltenfürstes von Hochdorf, den Weg zu uns gefunden,  wir bekamen diese überreicht vom Staatssekretär Rust als Anerkennung für unsere ergfolgreiche langjährige ehrenamtliche Tätigkeit in der Landesarchäologie. Dieser Archäologiepreis Baden-Württemberg wird alle 2 Jahre Dankenswerterweise ermöglicht durch die Wüstenrot Stiftung.


Archäologie Preisträger 2014 Christel Bock und Achim Lehmkuhl
Foto: Ausschnitt vom Foto I. Geiger-Messner LAD Ba-Wü

über ein Vierteljahrhundert  beispielhafte Tätigkeiten, Landauf - Landab und durch alle Epochen
 
Mittelalter in Bärenthal, TUT             Hightech am Computer mit D. Hagmann

Oft Eiszeit (liches) Wetter bei der Suche auf den Äckern im hochgelegen Oppidum

dann 2013 eine wirklich eiszeitliche Fundstelle in einer Baugrubenwand in Nürtingen

Der erste Freilandfundplatz einer Schmalklingenkultur des Spätpaläolithikums, also des ausgehenden Eiszeitalters, in Württemberg- hier Feuersteinklinge in Baugrubenwand


und auch Aktuell, hier tief in der bayrischen Erde bei der Dokumentation eines für einen sogenannten Erdstalls typischen engen Durchschlupfs, das ganze im Untergrund des Römerparks von Kellmünz a.d. Iller - noch unbekannter Zeitstellung


und hier wird 2008 bei Filderstadt wirklich eindeutig römisches aus einer Baustelle  dokumentiert und gerettet



Zurück zum spätkeltischen Heidengraben, hier auch noch der Hinweis, dass man sich den Heidengraben und was darunter liegt  am 11.April gemütlich und amüsant vom Fernsehsessel aus erfahren konnte, dies ist jetzt auch möglich vom Computerstuhl wenn sie den grünen Link anklicken:             

 www.swr.de/expedition/unterwegs auf der Uracher Alb 

Dort Bilder und den gesamten Film  und wie heißt es so schön,                               das Beste kommt zum Schluss



Das Symbol des Heidengrabens - ein keltischer Achsnagel 

auf altem und neuem Untergrund

        

Leider vorbei !!  Sie hatten die Einmalige Gelegenheit, denn sie war verlängert bis zum 2. Juni  in Erkenbrechtsweiler  und stand danach in Münsingen im Biosphärenzentrum bis zum Ende der Sommerferien 2013 

 die Sonderausstellung:  Kelten  Kalats  Tiguriner , über die Kelten im Heidengraben,  die vorher zu sehen war im Bürgerhaus von Erkenbrechtsweiler. Darin viele außerordentliche Entdeckungen von mir, daher ist oft Leihgeber das Land Ba-Wü = Regierungspräsidium Tübingen genannt, aber auch anders als in der offiziellen Ankündigung, gibt es auch Funde direkt von mir und Objekte von weiteren privaten Leihgebern !

 

weitere Infos zur vergangenen Ausstellung unter: www.Heidengraben.com 



             Bisher war in Arbeit ein Film:  


Nun ist es soweit:

Deswegen hier der Hinweis für alle Kelten- und Heidengraben Fans, etwas ganz Neues mit meiner Mitarbeit und meinen Originalfunden gab es eine große:


und es gibt diesen jetzt auch auf DVD

Bestellmöglichkeit unter: www.Heidengraben-film.de

Und da gibt es seit 2012 ja einiges Neues zum Beispiel durch, nur meine Funde dieses Plakat zu einer weiteren Sonderausstellung im Schloss Hohentübingen. Diese wurde verlängert bis zum 17. März 2013. Und  war dann - ab 26. März in Erkenbrechtsweiler zu sehen.

Ein wahrhaft buntes Resultat meiner 15-jähriger Sammeltätigkeit:  


Das Traurige daran ist, dass meine wirklich großen Entdeckungen in einer ganz anderen Ausstellung, in der Großen Landesausstellung " Die Welt der Kelten" in Stuttgart natürlich ohne Nennung lagen


Achim Lehmkuhl
Mail: lehmkuhl@heidengraben-oppidum.de

Internet: www.heidengraben-oppidum.de

Hier ein Stück des inneren Heidengrabenwalls, bei Tor A sogar mit zwei vorgelagerten Gräben. Die Funde hinter dem Wall, also in der sogenannten Elsachstadt belegen, dass diese heute immer noch mächtige Anlage von den späten Kelten um 125 vor Chr. errichtet wurde.         

 

Grundlegendes zu dieser großen keltischen Anlage gibt es unter

Links:
Förderverein Heidengraben e.V.
: www.kelten-heidengraben.de


Uni Tübingen: www.uni-tuebingen.de/ufg/juengere_abteilung/heidengraben/index.htm

Gemeinde Grabenstetten:www.grabenstetten.de/index.php?id=73  

Neuigkeiten um den archäologischen Heidengraben gibt es unter:

www.alb-magazin.com/data/magazin/archaeologie_heidengraben/ah_index.php  


Und Entdeckungen und Funde von mir sind jetzt auch im 2012 neu eingerichteten Keltenmuseum in Grabenstetten, zum Beispiel diese hallstattzeitliche Urne:


Die im Museum jetzt aber geklebt und wieder schön zusammengesetzt zu sehen ist

 


Ganz neu gemacht wurde 2007 in Grabenstetten das Rathaus und darin eine Vitrine mit typischen Funden der Spätlatenezeit.  ....nur der Luxus - erhielt sich besonders gut

der Inhalt:

Amphoren(scherben),  Graphittonkeramik  und  Glasschmuck  

Dieser Glas Engerling, korrekt ausgedrückt ist es eine Glasringperle in typischer spätkeltischer Machart und ist das Highlight 10 jähriger Begehungen, von dem bei Wind und (Schnee)Regen anzutreffenden Ackerläufer, wie man gern in der Presse genannt wird.  

  

Ein kleiner aber markanter Rest eines spätkeltischen Glasarmringes dessen Farbe nur im Querbruch durch kräftigstes Durchlicht sichtbar gemacht werden kann.   

Eigentlich auch ein älteres Glas Fundstück ist dieses:

Ein großformatiges Glasplattendia um 1935

und hier ein ganz neues Foto 2013 mit neuester Technik erstellt

Weiterer toller Ausblick über und vom Heidengrabenrand und auf Archäologen

in kleinem Filmchen mit neuester Technik, in Youtube  Hier klicken 

erstellt von Dr. M. Lang eScience-Center Universität Tübingen 2014


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